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Automatisiertes Fahren

Rechtliche Fragen in der Mobilität

Welche rechtlichen Herausforderungen ergeben sich durch das automatisierte und vernetzte Fahren? Mit dieser Frage befasst sich ein neues Themenpapier des Clusters Elektromobilität Süd-West. Verschiedene Rechtsbereiche werden analysiert und auf notwendige Anpassungen in der Zukunft hingewiesen.

Das Themenpapier bietet einen Überblick zu rechtlichen Auswirkungen durch das automatisierte und vernetzte Fahren. Foto: (c) iStock/putilich

Bislang sind rechtliche Fragen in der Mobilität vor allem durch das Straßenverkehrsrecht geregelt. Die letzte Novelle, das Gesetz zum autonomen Fahren, bezieht nun auch voll automatisierte Fahrzeuge in die Betrachtungen mit ein. Allerdings gilt dies vorerst als Übergangslösung bis es international harmonisierte Vorschriften für das automatisierte und vernetze Fahren (AVF) gibt. Welche weiteren Rechtsbereiche in Zukunft für die Mobilität von Relevanz sein werden und welcher Anpassungen der aktuelle Rechtsrahmen bedarf, untersucht ein neues Themenpapier „Intelligente Mobilität und Recht – Überblick über den Rechtsrahmen zum automatisierten und vernetzten Fahren“ des Clusters Elektromobilität Süd-West.

 

Neue Herausforderungen für den Rechtsrahmen

Die zunehmende Digitalisierung von Fahrzeugen stellen das Straßenverkehrsrecht vor vielfältige Herausforderungen: Wie reagiert ein autonomes Fahrzeug in kritischen Fahrsituationen? Welche Anforderungen an den Datenschutz und IT-Sicherheit gelten beim AVF? Wer haftet bei Unfällen? Antworten auf diese Fragestellungen und einen umfassenden Überblick zu weitgreifenden rechtlichen Auswirkungen durch das AVF bietet das Themenpapier der Clusters Elektromobilität Süd-West.

Es steht unter www.emobil-sw.de/service/publikationen kostenfrei zum Download bereit.