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Strategiedialog Automobilwirtschaft Baden-Württemberg nimmt Formen an

Start des Strategiedialogs Automobilwirtschaft BW im Mai 2017 - Foto (c) Staatsministerium
Ganzheitlich und teilnehmeroffen soll der Dialog gestaltet werden

Die Landesregierung hat am 25. Juli die Arbeitsstruktur für den im Mai 2017 angestoßenen Strategiedialog Automobilwirtschaft Baden-Württemberg festgelegt. Der Strategiedialog verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz und betrachtet die Mobilität von der Grundlagenforschung bis zum Verbraucher. Insgesamt sechs Themenfelder sollen alle Herausforderungen und die gesamte Wertschöpfungskette in den Blick nehmen. Dabei geht es zum Beispiel auch darum, welche Veränderungen auf die Stromnetze zukommen konnten, wenn die Zahl der Elektrofahrzeuge steigt. Das Querschnittsthema Zivilgesellschaft bildet ebenso wie die Nachhaltigkeitsstrategie des Landes eine Klammer für alle Themenfelder. Das Land hat bereits 215 Millionen Euro in die Hand genommen, um neuartige Mobilitätslösungen auf den Weg zu bringen. "An diese erfolgreichen Projekte und Initiativen knüpfen wir im Rahmen des Strategischen Dialogs zum Transformationsprozess in der Automobilwirtschaft an. Wir gehen diese Herausforderungen nun noch offensiver an und nehmen alle Beteiligten mit", so Kretschmann.

e-mobil BW übernimmt Bündelungsfunktion

Die Landesagentur e-mobil BW GmbH wird als Innovationsagentur des Landes für neue Mobilitätslösungen und Automotive die einzelnen Aktivitäten dieses Prozesses bündeln. "Die e-mobil BW GmbH übernimmt eine Filterfunktion und ist objektiver Berater der Landesregierung in diesem Prozess, mit großem Erfahrungsschatz aus vielen Forschungs- und Demonstrationsprojekten", betonte der Ministerpräsident. Auch bei der Organisation der Gremien- und Öffentlichkeitsarbeit wird sie unterstützen.

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