LieSE - Lieferant im System Elektromobilität

Illustration: Mann vor Parkplätzen mit Solarpanelen - Foto: (c) e-mobil BW / Gunter Rubin

Das Projekt LieSE bietet kleinen und mittleren Zulieferern Ideen und Ansätze, sich in dem stark verändernen Markt der Elektromobilität zu engagieren und sich als Lieferant zu etablieren.

 

 

 

 

Motivation

Der technologische Wandel vom konventionellen zum elektrifizierten Fahrzeugantriebssystem stellt eine große Herausforderung für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) in der Automobilindustrie und angrenzenden Wirtschaftsbereichen dar. Gleichzeitig bietet sich für diese KMU die Chance, ihre Position im Wertschöpfungssystem neu zu definieren und vom Bauteil- zum Systemzulieferer aufzusteigen.

Ziele und Vorgehen

Der Mittelstand in Baden-Württemberg spielt eine zentrale Rolle bei der landesweiten Wertschöpfung. Ziel des Projekts ist es daher, KMU auf den Strukturwandel durch die Einführung und Verbreitung elektrischer Antriebssysteme vorzubereiten. KMU sollen darüber hinaus befähigt werden, ihre bestehenden Kompetenzen auf die neuen Herausforderungen zu übertragen und anzuwenden, um durch eine größere Wertschöpfungstiefe und ein breiteres Produktangebot neue Ertragspotenziale zu erschließen. 

Auszug von Maßnahmen im Rahmen des Projekts „LieSE”

  • Bereitstellung eines Online-Tools, mit dem sich KMU über den Technologiewandel informieren können
  • Bildung von synergetischen KMU-Netzwerken, um den Wissenstransfer zwischen Unternehmen zu stärken
  • Durchführung von Produktworkshops zur Entwicklung innovativer Produktlösungen
  • Ermöglichung der Zusammenarbeit mit weiteren Unternehmen im Cluster Elektromobilität Süd-West

PROJEKTSTECKBRIEF

Verbundkoordinator
Institut für Arbeitswissenschaft und Technologiemanagement IAT Universität Stuttgart

Projektlaufzeit
11/2015 – 11/2016

Projektpartner
• Forschungsinstitut für Kraftfahrwesen und Fahrzeugmotoren Stuttgart Stiftung bürgerlichen Rechts, Stuttgart
• Prestigefilm GbR, Karlsruhe
• GreenIng GmbH & Co. KG, Leutenbach

Gefördert vom Ministerium für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg

 

zurück